Tim Klessa gewinnt in Steinfurt
16.04.2012 Tim Klessa aus dem Bezirk Krefeld, der für das weit
über die Bezirksgrenzen hinaus bekannte Krefelder EGN Team
unterwegs ist, konnte am Sonntag, das äußert schwere Rennen,
"Rund um Steinfurt" gewinnen.
Ein schwerer Straßenkurz mit vielen sich verengenden Strecken-
abschnitten, die dann hinaus auf die Windkante führen. In jeder Runde,
muss immer wieder eine eine langezogene Steigung überwunden
werden, die dann in eine gefährliche Abfahrt mündet. Bevor es dann
kurz vor dem, hinauf zum Ziel führenden Streckenabschnitt durch eine
sehr enge Linkskurve geht. 12 Runden über 112 km musste Tim
absolvieren, bis als Erster über die Ziellinie fahren konnte.
Das war Tims erster Sieg in der jungen Saison 2012. Beim gleichen
Straßenrennen in der U17 ALtersklasse, wurde Marcel Peschges als
zwanstigster gewertet.
Krefelder Radsportler mit Erfolg unterwegs.
Krefelder Radsportler gleich beim ersten Rennen in NRW erfolgreich.
In Düren Merken, bei Rund um Merken, über die 2,5km Runde,
starteten gleich mehrere Radrenner, aus dem Bezirk Krefeld.
In der U19 Klasse über 22 Runden und 55 km, erzielte Maximilian
Dill,der für die Staubwolke Fischeln startet und von Thomas Dinter
trainiert wird, trotz ungünstiger Wintervorbereitung, eine Erkältung
folgte der Anderen, immerhin noch eine guten elften Platz.
Mit diesem Ergebnis konnte er die ersten fünf Punkte für die BDR
Rangliste einfahren.
In der KT/A/B Klasse über 30 Runden und 75km, zeigten sich direkt
die etablierten Rennfahrer, Patrick Bercz und Tim Klessa, aus dem
Radsportbezirk Krefeld in den Ergebnislisten.
Durch den Kempener Patrick Bercz, vom Team Eddy Merckx Indeland
Team, konnte mit dem fünften Platz des Hauptrennens, direkt ein
erstaunlich gutes Ergebnis für sein Team und für den Bezirk einge-
fahren werden.
Tim Klessa, von der Rheintreu Krefeld, der ja sonst eigentlich auf Sieg
abonniert ist, landete mit dem elften Platz auch ein gutes Ergebnis.
Hier kann man schon gleich erkennen, das alle Fahrer des Bezirks, an
der sportlichen Qualität des letzten Jahres anknüpfen , und sicherlich
in der jetzt gestarteten Saison 2012, weitere Top Ergebnisse einfahren
werden.
Winterbahn in Kaarst Büttgen 2011

Winterbahn Rennen in Büttgen
Die Radbahn Gladiatoren traten wieder
gegeneinander an. Brot und Spiele in
Kaarst-Büttgen. Das 250Meter Arena-
Oval war die beiden letzten Wochen-
enden, der Schauplatz für reichlich
spektakuläre Bahnradsport-Wettkämpfe.
Angefangen von der U 11 bis hinauf zu
den Altersklassen Elite war alles vertreten was im Landesverband
und auch über die Landesgrenzen hinaus, Rang und Namen hat.
So waren anwesend die Loaklmatadoren Nils Schomber( Deutscher
Meister U19) Michael Blascek ( Weltmeister Punktefahen) Lukas List
mit Tiket für Olympia 2012 in London ausgestattet, der hier die Wett-
kämpfe nutzte um sich für den Worldcup in Pekin fit zu machen,
Max Star, und reichlich mehr bekannte Namen des Bahnradsports.
Und zwischendrin unser Krefelder Nachwuchsfahrer Maximilian Dill
(16) von der Staubwolke Fischeln. Erst vor 8 Wochen startete seine
er Bahnlaufbahn. Maximilian, der zur Zeit von Thomas Dinter von
cycletec trainiert wird, bekam von ihm diese Renn-Trainingsmöglich-
keit empfohlen.
Als U17 Fahrer auf der Strasse schon mit Rennerfahrung und vielen
Platzierungen ausgestattet, aber vollkommen unerfahren was Bahn-
rennen angeht,wurde Maximilian nach einigen Trainingseinheiten in
Büttgen, schlichtweg ins kalte Wasser geschubst, und das mit Anlauf.
Überraschendes Ergebnis, Maximilian ist nicht ertrunken, sondern
hat sich mehr als wacker an allen vier Renntagen geschlagen.
Wie bei den Vorbesprechungen vermutet, konnte er an den vier Renn-
tagen keinmal die Qualifikation für die Endläufe erreichen.
Das war aber auch gar nicht zu erwarten, gegen die oben genannte
Konkurrenz, die in ihren Rennen so hart und eng fuhr, das keine Brief-
marke mehr zwischen die Fahrer gepasst hätte und außerdem mit dem
Handicap ausgestattet, als noch 16 jähriger, schon gegen die U19 und
Elite antreten zu müssen.
Die Winterbahnserie zählt schon zur neuen 2012 Saison und in der
fährt Maximilian sein erstes U19 Jahr. Ergo musste er hier schon
gegen die erfahrenere U19/Elite antreten und die ließen nicht einen
Punkt auf dem 250 Meter Holzoval liegen.
Allerdings in den Läufen der nicht qualifizierten Fahrer, schaffte es
Maximilian sich immer wieder einmal in Szene zu setzten. Ob beim
Punktefahren ,bei den Temporunden, oder bei den Rennen mit unbe-
kannter Distanz, ständig war er mit frischer Angriffslust vorne dabei,
musste aber auch immer wieder für seine Vorstöße Tribut zollen, wenn
kurz nach einem versuchten Vorstoß erneut im Feld die Post abging.
Bahnfahrer müssen im Rennen alles über das Antizipieren der Renn-
situation und die Trittfrequenz regeln, denn alle Fahrer fahren mit
einer vorgegeben gleichen Übersetzung und die Geschwindigkeiten
bei den Rennen liegen im Mittel bei 18 bis 22 Sekunden pro Runde.
Das entspricht, vorausgesetzt man erwischt die weiße Linie, nur die
hat 250 Meter, einer Geschwindigkeit zwischen 41 km/h und 50km/h,
aber die Weiße ist meistens von den Topfahrern blockiert und wenn
die attackieren geht das Tempo noch weiter rauf.
Sobald man nicht die weiße Linie fahren kann, also oben rum fahren
muss verlängert sich die Strecke und man muss noch schneller
fahren um dran zu bleiben, oder um vorne raus zu fahren.
Alles ein ständiges Ringen an der Grenze zum Lacktatwahnsinn.
So endet für Maximilian das Doppelwochenende in Büttgen mit
vielen Erfahrungen und Erkenntnissen, aber vor allem mit einem
guten Gefühl für die nächsten Trainingsaufgaben.
Schnellstes Rennen aller Zeiten
Charmant und elegant: Anne Claassen, die 1. Vorsitzende des RSC Kempen, bei der Siegerehrung der C-Klasse.
(03.10.2011) Radsport (RP). Im Höllentempo legten die Fahrer beim "Preis der Stadtwerke Kempen" bei der 53. Auflage des Radklassikers "Rund um die Burg" die 84 Kilometer zurück. Dabei gewann Serge Herz aus Hannover nach 2009 zum zweiten Mal in Kempen. Lokalmatador Patrick Bercz fehlte beim Finale das Glück.
Die 53. Auflage von "Rund um die Burg" geht als schnellstes Rennen in die Geschichte dieses Radklassikers ein. Nur 1 Stunde, 34 Minuten und 56 Sekunden benötigte der Sieger Serge Herz für die 40 Runden (84 km). "Optimalere Bedingungen hätte es nicht geben können", sagte der schnelle Mann aus Hannover, der schon 2009 das Rennen gewonnen hatte.
Das Hauptereignis um den "Preis der Stadtwerke Kempen", war die Krönung eines tollen Radsport-Tages, bei dem der Goldene Oktober mit herrlichem Spätsommer-Wetter seinem Namen alle Ehre machte. Ein dickes Lob von Bürgermeister Volker Rübe erhielt nach der letzten Siegerehrung Anne Claassen, die 1. Vorsitzende des RSC Kempen, die mit ihrem kleinen Team für einen reibungslosen Ablauf sorgte.
Viele Nachmeldungen
Schon die beiden ersten Rennen des Tages der Frauen und der Junioren U 19 deuteten an, dass auf dem schnellen Rundkurs des Kempener Altstadtrings die Bestzeiten nur so purzeln werden.
Und angesichts der idealen äußeren Bedingungen konnte sich Rennleiter Ulli Deden aus Krefeld über sehr viele Nachmeldungen freuen, so dass fast 500 Teilnehmer für einen neuen Melderekord sorgten. Für den ersten Paukenschlag des Tages sorgte mal wieder der "fliegende Holländer" Ron Paffen vom Krefelder EGN-Team. Im Sprint setzte er sich gegen die besten deutschen Senioren durch.
Im größten Fahrerfeld des Tages, der Männer C-Klasse, wurde der junge Lennart Klein vom RV Blitz Spich seinem Ruf als großes Talent gerecht, der den Sprint sicher für sich entscheiden konnte. Mit dem undankbaren vierten Platz musste sich der Krefelder Uwe Nepp, der für die SG Köln-Worringen startet, zufrieden geben.
Ehrengast Hennes Junkermann
Kurz vor dem Start des Hauptrennens erschien auch Krefelds lebende Radsportlegende Hennes Junkermann an der Strecke und beobachtete das Geschehen bei Start-und Ziel vom Dach des Busses der Rheinischen Post aus. "Das wird am Ende ein Lotterie-Spiel", meinte der 77-Jährige. Angesichts des Höllentempos waren Ausreißversuche nicht möglich.
Das Feld blieb bis auf vereinzelnde Runden stets zusammen. Fahrer, die nicht so den Top-Sprintern zählen, kämpften in erster Linie um die Rundenprämien. Das Glück des Tüchtigen hatte am Ende Serge Herz. "Ich bin auf der richtigen Seite aus der letzten Kurve gekommen", sagte der Russland-Deutsche hinterher.
Dagegen hatte Lokalmatador Patrick Bercz ein wenig Pech. An Position drei liegend war der 22-jährige Kempener in die letzte Runde gegangen. "Ich bin in der Burgkurve aus dem Windschatten gekommen und kam so auf der Zielgeraden nicht mehr auf eine ideale Position." Beim Sprint war er aber immer noch vorne dabei.
Das Zielfotos musste über die Plätze zwei bis zehn entscheiden. Zunächst sollte Bercz hinter seinem Teamkollegen Michael Kurth Vierter gewesen sein. Später war er dann nur noch Achter.
Der Kempener hätte gerade vor seiner Haustüre sein letztes Rennen als U23-Fahrer mit einem Podestplatz gekrönt. "Mal sehen, wie es im nächsten Jahr weitergeht. Beim Team kann ich bleiben. Aber ich werde in Düsseldorf studieren und muss sehen, wie viel Zeit mir für das Training und die Rennen bleibt", sagte Bercz. (rs)
(Quelle: Rheinische Post)
Der Sprint beim Hautrennen "Rund um die Burg": Serge Herz fährt in Jubelpose über die Ziellinie. Den zweiten Platz sichert sich der Niederländer Tjarco Cuppens (ganz rechts) vor Michael Kurth (ganz links). Foto: Raiko Gayk
Stadt Kempen: "Rund um die Burg" lebt
(09.09.2011) Stadt Kempen (RP). Der Radsportclub Kempen richtet am Sonntag, 2. Oktober, zum 53. Mal den bei Fahrern und Zuschauern beliebten Radklassiker aus. Die Verantwortlichen rechnen mit
insgesamt 450 Startern.
So ein mieses Regenwetter wie am Donnerstag können die Verantwortlichen des Radrennens "Rund um die Burg", das am Sonntag, 2. Oktober, zum 53. Mal in der Thomasstadt gestartet wird, nicht brauchen. "Ich hoffe, dass es nach dem verregneten Sommer im Herbst noch ein paar sonnige Tage gibt", sagte gestern Bürgermeister Volker Rübo auf der Pressekonferenz anlässlich dieser traditionellen Sportveranstaltung des RSC 1922 Kempen.
"Kleiner und feiner Verein"
Rübo freut sich, dass der Radsportclub Kempen diesen Tages-Klassiker Jahr für Jahr veranstaltet: "Kempen ist eine fahrradfreundliche Stadt, zu der dieses Rennen prima passt. Es ist beachtlich, wie viele Meldungen bereits vorliegen. Das zeigt, dass dieses Rennen lebt."
Anne Claaßen, die Vorsitzende des RSC, ist glücklich, dass ihr Verein für dieses Rennen so toll unterstützt wird: "Ich danke allen Sponsoren, die uns helfen. Das Programm steht, jetzt sind wir in der heißen Vorbereitungsphase." Siegfried Ferlings, Chef des Hauptsponsors Stadtwerke Kempen, ist "stolz", diese Sportveranstaltung als Kempener Unternehmen unterstützen zu dürfen: "Der Radsport ist in dieser Region fest verankert. Ich selber fahre mehr mit dem Rad als mit dem Auto."
Aktive Hilfe benötigt der RSC am Renntag. Da dem Club nicht über ausreichend genug Mitglieder zur Verfügung stehen, wird der Verein von benachbarten Radsportclubs aus Krefeld, Grefrath und Hüls unterstützt. Für die Sicherheit an der Strecke sorgt die Polizei.
Kinder beim "1. Schritt"
Bereits jetzt liegen Ulli Deden, dem sportlichen Leiter von "Rund um die Burg", das als schnellstes Straßenrennen Deutschlands gilt, 277 Meldungen vor. "Ich bin mit dem bisherigen Zuspruch unheimlich zufrieden. Meldeschluss ist am 25. September. Viele Fahrer melden auf den letzten Drücker", erklärt der Radsportexperte aus Krefeld. Deden rechnet bei den vier Wertungsrennen mit insgesamt 450 Teilnehmern: "Vergangenes Jahr waren es gut 400, weil kurzfristig einige abgesagt hatten." Viel hängt dabei vom Wetter ab. Denn schließlich können sich die schnellen Pedalritter noch bis 30 Minuten vor dem Start anmelden.
Die Junioren U19 und die Frauen eröffnen um 10 Uhr das Geschehen auf dem 2,1 Kilometer langen Rundkurs über die Kempener Ringstraßen. Insgesamt werden sechs Rennen gestartet. Beim "1. Schritt" messen sich wieder Kinder der Jahrgänge 2000 bis 2002 und 2003 bis 2005.
"Aufgrund der späteren Sommerferien liegt uns erst eine Anmeldung vor. Aber wir nehmen jetzt Kontakt zu den Schulen auf. Ich bin mir sicher, dass wieder viele Kinder an den Start gehen werden. Für die drei Erstplatzierten der beiden Altersklassen gibt es Pokale. Jedes Kind erhält zur Erinnerung eine Medaille", sagte Rennleiter Deden. Zahlreiche Teilnehmer werden auch beim Einlagerennen erwartet. (rs)
(Quelle: Rheinische Post)
Mit diesen Plakaten werben die Veranstalter des Radrennens "Rund um die Burg" für das Großereignis in Kempen am 2.Oktober.
Stadt Kempen: Ein Rennen für Haiti
(09.09.2011) Stadt Kempen (RP). "Schule in Bewegung" heißt das Motto des Berufskollegs Kempen anlässlich seines Jubiläums (150 Jahre). Mit der Idee, sich am Radrennen "Rund um die Burg" zu beteiligen, stieß die Schulleitung beim RSC Kempen auf große Gegenliebe. So werden Schüler und Lehrer am 2. Oktober das Einlagerennen (zwei Runden) bestreiten. Und das für einem sehr guten Zweck. Denn sie wollen die Aktion "Hilfe für Haiti" des Berufskollegs und der Evangelischen Kirchengeimeinde Kempen unterstützen, die in Liancourt/Haiti eine Schule für die Ausbildung von Lehrern baut.
Jeder Auszubildende des Kollegs, der am 2. Oktober mitfahren will, bittet die Firma, bei der er beschäftigt ist, um eine Spende. "Wir haben keinen Betrag festgelegt, hoffen aber am Ende auf eine stolze Summe", sagte Lehrer Uwe Lagac.
Dank des Kontakts, den Bürgermeister Volker Rübo für die Haiti-Hilfe zu den Stadtwerken herstellte, wird das Energieunternehmen jede Einzelspende verdoppeln. "Wir haben eine Grenze von 5000 Euro festgelegt", so Stadtwerke-Chef Siegfried Ferlings. Das Geld wird in eine Photovoltaikanlage für die Schule in Haiti gesteckt. 50 Lehrer und Schüler werden beim Einlagerennen um die Wette fahren. Der Rest wird locker hinter dem Hauptfeld radeln. Trotz des langen Wochenendes (Feiertag 3.10.) rechnet Lehrer Lagac mit insgesamt 200 Teilnehmern. Das wäre das größte Starterfeld bei einem Einlagerennen in der Geschichte von "Rund um die Burg". (rs)
(Quelle: Rheinische Post)
Traditionsrennen 53. Rund um die Burg am 2. Oktober

(08.09.2011) Ein Traditionsrennen am Niederrhein wirft seine Schatten voraus. Für viele gilt das Strassenrennen "Rund um die Burg" in Kempen als "das schnellste Radrennen in Deutschland". Kein Wunder. Bei dem 2.1km Rundkurs um die Kempener Burg wird wenig gebremst. Keine Kurve stört den Antritt. Keine Schikane muss durchfahren werden. Auch wenn es ein Rundkurs ist, geht es eigentlich immer nur geradeaus. Stundenmittel von deutlich über 50km/h sind die Normalität!
Der Termin in diesem Jahr liegt auf Sonntag, den 2. Oktober. Um 10:00 Uhr startet das erste Rennen. Das Hauptrennen wird um 15:30 Uhr gestartet. Sonniges Herbstwetter vorausgesetzt, werden wieder tausende Besucher die Strecke säumen und die Fahrerinnen und Fahrer anfeuern. (rs)
Die Online-Meldung ist bereits freigeschaltet und zahlreiche Meldungen liegen dem Veranstalter bereits vor. Hier die fast täglich aktualisierten Startlisten (Quelle: Ullis Radsportseite):
Rennen 1.1 Junioren U19 Start um 10:00 Uhr ansehen
Rennen 1.2 Elite FT und Elite Frauen Start um 10:00 Uhr ansehen
Rennen 2 Senioren 2, 3 und 4 Start um 11:30 Uhr ansehen
Rennen 3 Männer C-Klasse Start um 13:00 Uhr ansehen
Rennen 4 1. Schritt Jg 00-02 Start um 14:40 Uhr ansehen
Rennen 4 1. Schritt Jg 03-05 Start um 14:40 Uhr ansehen
Rennen 5 Einlagerennen Berufskolleg Start um 15:00 Uhr ansehen
Rennen 6 KT und A-/B-Klasse Start um 15:30 Uhr ansehen
Info: Die Startnummernfolge ist vorläufig. Die endgültige Festlegung der Startnummern erfolgt nach Meldeschluss am 25.09.2011
1. Schrittrennen:
Download von Informationen und Anmeldeformular.
Nachwuchs Rennfahrer aus dem Bezirk erfolgreich.

Nachwuchsrennfahrer aus dem Krefelder
Bezirk erfolgreich.
Maximilian Dill, Staubwolke Fischeln, aus der
U17 konnte am Wochenende in Rhede wieder
unter Beweis stellen, das es eine gute Ent-
scheidung war, vom Kunstradfahren, den
Sprung in die Rennklassen zu suchen. Mit
einem guten sechsten Platz fuhr er in 2011
schon seine 13 Platzierung ein.
Der U11er Carlo Verwiebe, der ebenfalls in Rhede in der Startauf-
stellung zu finden war, landete am Ende auf dem neunten Platz des Rennens. Carlo erntete damit seine fünfte Platzierung in 2011.
Das Rennen fand in allen Klassen auf einem 900 Meter langen
Rundkurs statt. Viele Ausreißversuche in allen Altersklassen waren zu sehen. Allerdings ließ keine Altersklasse wirklich einen Ausreißer weg. So das am Ende alle Platzierung im Massensprint
entschieden wurden.
Das besondere an diesem Jugendrenntag war, das der Wettkampf-
vorsitzende Thomas Dinter aus dem Bezirk Krefeld, eine Übersetz-
ungskontrolle über alle Jugendklassen durchführen ließ.
Der Veranstalter des Rennens, war damit sehr zufrieden. Kein einziger Nachwuchs Rennfahrer war mit einer falschen Übersetzung am Start.
Sonja Wolff gewinnt Einzelzeitfahren

Sonja Wolff gewinnt im Einzelzeitfahren.
Beim fünften Lauf von acht Durchgängen,
konnte Sonja Wolff von der Staubwolke
Krefeld nach Verletzungspause wieder zur
Leistungsspitze aufschließen, und liegt nach
ihrem Tageserfolg, jetzt mit 40 Punkten auf
dem zweiten Platz der Damen Gesamtwertung.
Auch ihr Mann, Tobias Wolff, ebenfalls Staubwolke Krefeld, liegt in der Gesamtwertung im Zwischenergebnis mit 73 Wertungspunkten auf
dem zweiten Platz, der Herren Elite Klasse.
In der am härtesten umkämpften Klasse, der Senioren 2 Klasse,
schlägt sich Volker Ruth vom Krefelder Kanu Klub, immerhin noch mit dem Siebten Platz hervorragend.
Leider alleine in seiner Klasse, aber nicht minder schwer, liegt der
U 11 Fahrer von der Rheintreu Krefeld Carlo Verwiebe, nach seiner Teilnahme über immerhin 8,6 km auf dem ersten Platz der Schülerklasse. Vater Verwiebe, der ja in 2010 die Senioren 2 Klasse noch gewinnen konnte, liegt dieses Jahr wegen hoher Arbeits-
belastung, trotz allem nach nur zwei Teilnahmen bisher, auf dem Neunten Platz der Gesamtwertung.
Auch Altmeister Manfred Nepp steht hier an der Startlinie und liegt
zur Zeit in der Masters Klasse auf dem dritten Platz.
Gerne können alle Fahrer des Bezirks an der Zeitfahrserie teilnehmen. Vor allem über Teilnahmen des Nachwuchses würde man sich freuen. Hierzu werden kürzere Strecken angeboten. U11, U13, 8,6 km. U15
11km. U17, 22km, U19 bis 33km.
Tim Klessa vom EGN Team wird Landesmeister

(12.05.2011) Bei der NRW Landesmeisterschaft am Wochenende in Dülmen konnte das EGN-Radteam groß auftrumpfen. In der Eliteklasse U23 starteten die beiden jüngsten EGN Fahrer Tobias Loos und Alexander Gajewik. Auf der 5,6 km langen Runde, die sehr windanfällig war, mussten 84 km absolviert werden. Die zwei EGN Teilnehmer konnten bei allen Vorstößen mit dabei sein. Es schaffte aber keiner der 123 Teilnehmer sich einen entscheidenden Vorsprung herauszufahren. Im Finale brachte Alexander Gajewiak seinen Teamkollegen Tobias Loos in eine gute Ausgangsposition. Erst auf den letzten Metern gelang es Patrik Oeben vom Team Raiko und Marius Prünte vom RSV Unna an Tobias Loos vorbei zu sprinten. Der dritte Platz für den 19 jährigen Loos war ein hervorragendes Ergebnis. Alle drei Fahrer auf dem Siegerpodest fuhren schon einmal für das EGN-Team.
In der Eliteklasse Männer starteten auf derselben Runde 211 Fahrer, die eine Distanz von 100 km zu bestreiten hatten. Das Krefelder Team startete hier mit Boris Fastring, Tim Gajewiak und Tim Klessa.
In diesem stark besetzten Rennen wurden die drei EGN Fahrer nicht als Favoriten gehandelt. Das Team hatte vom Sportlichen Leiter Heinz Esch die Order bekommen, dass bei jedem Vorstoß einer mit dabei
sein sollte. Diese Taktik ist aufgegangen, schon beim zweiten Vorstoß nach ca. 15 km war Tim Klessa mit einer zehn Fahrer starken Spitzengruppe dem Felde enteilt. Diese Gruppe machte dann das Rennen
unter sich aus. Bei sehr heißem Wetter und starken Wind konnte die Ausreißergruppe einen Vorsprung von 2:50 Min herausfahren. Zehn Kilometer vor dem Ziel griff Hendrik Werner aus Aachen erfolgreich
an. Das hohe Tempo des erfahrenen Profis konnten nur der Krefelder Tim Klessa und Matthias Bäumer mithalten. Klessa ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und blieb bei Hendrik Werner am Rad. Mit 35
Sekunden Vorsprung erreichten die drei Ausreißer die Zielgerade. Tim Klessa fuhr den Endspurt an der Spitze und gewann die Landesmeisterschaft. Diese Meisterschaft war für den Krefelder ein weiterer
großer Erfolg. Der Teamchef und die Sportliche Leitung freuen sich auf die erfolgreich gelaufene NRW Meisterschaft. (rs)
Radsportbezirk Krefeld e.V.
