Zeitfahren zum Deutschen Radsportabzeichen am 08. Juli 2017 auf dem Flughafen Essen-Mülheim

(13.06.2017) Zum 3. Mal startet auch in diesem Jahr aus einer Kooperation der Mülheimer Radsportvereine heraus das Zeitfahren zum Deutschen Radsportabzeichen. Highlight in diesem Jahr: Der neue Startort!

 

Der Massenstart zum 20km Zeitfahren findet auf der Start- und Landebahn des Flughafens Essen-Mülheim statt, die 200m Einzel- sprints werden auf dem Zubringer durchgeführt und die Anmeldung und Versorgung ist im Flughafen-Hangar untergebracht.

 

Für weitere Informationen:

FlyerDRA2017_A4Info.pdf
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Rheinische Post: Mit dem Fahrrad am A1-Stau vorbei

(01.06.2017) NRW erstickt im Stau. Ein Leverkusener hatte das satt und stieg aufs Rad um. Ein Erfahrungsbericht. Klaus Schneider hatte genug. Genug vom leidigen Stoppen und Anfahren, vom wütenden Gehupe und den vielen unentspannten Seelen an den Lenkrädern um ihn herum. Vor etwa fünf Jahren ... weiterlesen

Autor: Sebastian Fuhrmann / Quelle: rp-online.de

International Cargo Bike Festival 11. bis 13. Juni 2017

(03.05.2017) In unserer niederländischen Nachbarstadt Nijmegen findet vom 11. bis 13. Juni 2017 das Internationale Cargo Bike Festival (ICBF) statt. Der Treffpunkt für die sich auch bei uns immer mehr verbreitenden Frachträder ist sowohl für die breite Öffentlichkeit, Familien, Freaks, Fahrradkuriere als auch für Behörden, Firmen und Fachleute gedacht. Designer, Hersteller und Händler von alten und neuen Frachträdern treffen sich auf De Kube (Honigcomplex), Waalbandijk 20B, 6541 AJ Nijmegen, Niederlande. Der Eintritt an allen drei Tagen ist frei! (rs)

1. Landesverbandszielfahrt nach Mönchengladbach

(13.04.2017) Die erste Landesverbandszielfahrt der Radwanderfahrer findet am 30. April 2017 statt. Ziel ist der Flughafen Mönchengladbach, Airport Bistro Winkens, Flughafenstr. 99 in 41066 Mönchengladbach. Einschreibung 11:00 bis 13:00 Uhr. Veranstalter ist der Radsportbezirk Mönchengladbach mit Radwanderfachwart Franz Pongratz. (rs)

Radsport Heidler: E-Bike Tag am 11. und 12. März 2017

(28.02.2017) Am Wochenende 11. und 12. März findet der diesjährige Elektrorad Tag bei Radsport Heidler auf der Mülhausenerstrasse 11 in 47929 Grefrath statt. Dazu läd Geschäftsinhaber Christoph Heidler wie immer auch die interessierten Mitglieder des Radsportbezirk Krefeld ein.

 

Elektroräder sind seit einigen Jahren voll im Trend und haben ihr ursprüngliches Image, nur Hilfsmittel für Radfahrer mit körperlichem Gebrechen oder ältere Mitbürger zu sein, völlig abgelegt. Das E-Bike (Pedelec) ist längst bei der breiten Masse angekommen. Senioren nutzen es für ihre Touren genauso wie Angestellte, die mit dem E-Bike zum Büro fahren. Mütter mit Kindern und sportliche Urlaubsradler sind ebenso begeistert, wie der Alltagsradler bei seinen täglichen Einkaufstouren.

 

Radsport Heidler, das älteste noch existierende Radsport Fachgeschäft in der Niersgemeinde Grefrath, zählt zu den Pionieren beim E-Bike am Niederrhein. Zweiradmechaniker Christoph Heidler, der vor über 25 Jahren seine Gesellenprüfung ablegte: "Wir haben in unserem Betrieb frühzeitig den Trend erkannt und von Anfang an mit allen namhaften E-Bike-Herstellern zusammengerarbeitet. Regelmäßig werden wir durch spezielle Herstellerschulungen auf den neuesten Stand gebracht, was Wartung, Pflege, Servive und Reparatur der E-Bikes angeht."

 

Und bei der Wartung können auch die Besitzer der E-Bikes viel am Elektrorad Tag lernen. Ganz besonders auch über Wartung und Pflege der Akkus. Hier erfahren die E-Bike Nutzerinnen und Nutzer wie sie selbst, durch den richtigen Umgang mit dem Kraftspender Akku, die Leistung und Reichweite ihres Elektrorades beeinflussen können. Heidler: "Hier werden häufig Fehler gemacht. Die Akkus, besonders im Winter, nicht richtig gelagert oder geladen. Beim Elektrorad Tag lernen alle Interessenten, auf was sie hier achten müssen." Dazu können sich die Besucher bei Kaffee und Kuchen stärken und die neuen Modelle der Firmen Giant, Gazelle, Victoria und Conway probefahren. Samstag und Sonntag jeweils von 12:00 bis 17:00 Uhr, Mülhausenerstrasse 11 in 47929 Grefrath. (rs)

Neues Konzept der Fahrrad Essen sorgt für sehr zufriedene Gesichter

Über 80.000 Besucher kamen zu Nordrhein-Westfalens größter Fahrradmesse

(20.02.2017) Die Radsaison kann starten: Vom 16. bis zum 19. Febru- ar besuchten über 80.000 Gäste die Fahrrad Essen in der Messe Essen und fanden Anregungen und Ideen. 258 Aussteller präsentierten auf Nordrhein-Westfalens größter Fahrradmesse Fahrräder, Zubehör, Radsport und Radtouristik. Damit stieg die Anzahl der Aussteller um rund sieben Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr. In der neuen Trend-Arena in Halle 7 zeigten zahlreiche Hersteller erstmals in einer eigenen Halle exklusiv ihre Neuheiten und Innovationen. Das neue Hallenkonzept sorgte bei Ausstellern und Besuchern für rundum gute Stimmung.

„Mehr Aussteller und noch zufriedenere Besucher: Wir freuen uns über eine erfolgreiche Fahrrad Essen. Mit der neuen Trend-Arena haben wir das Angebot an individuell zusammengestellten Sport- und Freizeit- rädern gestärkt. Dieser Schritt war goldrichtig“, zieht Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen, Bilanz. Auch Hartmut Ulrich, Leiter des RadClub Deutschland, zeigt sich erfreut: „Wir begrüßen es sehr, dass so gut wie alle Hersteller und Marken vor Ort sind. So ist die Fahrrad Essen ein echter Startschuss in die neue Fahrradsaison.“ Die befragten Besucher teilen diese Meinung: 92 Prozent waren vollkom- men zufrieden oder zufrieden mit ihrem Messebesuch – mehr als im vergangenen Jahr. Auch die Aussteller bewerteten ihre Messebeteili- gung noch besser als zuletzt: Über 90 Prozent waren mit ihrem ge- schäftlichen Erfolg sehr zufrieden oder zufrieden, 96 Prozent wollen sich auch künftig an der Messe beteiligen.

E-Bikes, Pedelecs sowie Radfahrer-Zubehör legen deutlich zu

Elektrofahrräder bleiben der Wachstumsmotor der Branche. Das spie- gelt auch das Interesse der Messebesucher. Rund 47 Prozent interes- sierten sich vor allem für E-Bikes und Pedelecs, dahinter folgen Rad- fahrer-Zubehör (42 Prozent) und Rad-Touristik/-Reisen (41 Prozent). Alle drei Angebotsbereiche legten in der Gunst der Besucher im Ver- gleich zum Vorjahr deutlich zu. „Wichtigstes Thema bleibt das Elektro- rad, derzeit mit Abstand das größte Wachstumsfeld der Branche und nach wie vor erklärungsbedürftig und beratungsintensiv“, bestätigt Hartmut Ulrich.

Besonders gut angekommen bei den Besuchern der Fahrrad Essen und parallel stattgefundenen Reise + Camping ist die Möglichkeit, Produkte auszuprobieren: Rund 95 Prozent waren damit vollkommen zufrieden oder zufrieden. Der E-Bike-Parcours war einer der Publikumsmagnete auf der Fahrrad Essen. „Informieren, ausprobieren, kaufen – dieser Dreiklang macht die Fahrrad Essen aus“, erklärt Oliver P. Kuhrt das Alleinstellungsmerkmal der Fahrradmesse. „Der besondere Charme der Fahrrad Essen liegt im gelungenen Mix aus Neuheiten und Mitmach-Gelegenheiten“, meint auch Hartmut Ulrich.

Kunden legen Wert auf Beratung und Qualität

Neben E-Bikes liegen vor allem individuell gestaltete Bikes im Trend. Immer mehr Verbraucher wollen ein Fahrrad, dass passgenau auf ihre Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt ist. Hersteller wie Hermann Hartje und Rose Bikes präsentierten auf der Messe Beispiele für nach Kundenwünschen gebaute Fahrräder. Anhand digitaler Tools kann das Wunschrad zusammengestellt werden – und muss dabei nicht mal teurer sein als ein herkömmliches Modell. Den direkten Kontakt zum Hersteller und Händler ersetzt das nicht: Beratung und Qualität stehen hoch im Kurs bei den Kunden, das zeigten die zahlreichen Beratungs- gespräche auf der Messe.


So erklärungsbedürftig wie heute war das Fahrrad nicht immer: Die Entwicklung vom einstigen Laufrad aus dem 19. Jahrhundert zum heutigen High-Tech-Bike veranschaulichte eine Sondershow des Deut- schen Fahrradmuseums anlässlich 200 Jahren Fahrrad in der Trend- Arena. Auch die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrrad- freundlicher Städte, Kreise und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen stellte das Jubiläum in den Mittelpunkt ihres messebegleitenden Kongresses.

Die Fahrrad Essen 2018 öffnet vom 22. bis zum 25. Februar

Neben der Zufriedenheit des Messepublikums ist auch die Bereitschaft zu einem erneuten Besuch gestiegen: 88 Prozent planen bereits jetzt einen Aufenthalt auf der Fahrrad Essen vom 22. bis zum 25. Februar 2018 in der Messe Essen. Parallel findet dann wieder die Reise + Camping statt, die bereits am 21. Februar öffnet. Die Kombination aus Reisen, Campen und Radfahren kommt immer besser an: 71 Prozent der Besucher beider Messen finden das Messedoppel sehr gelungen.

 

Weitere Informationen: www.fahrrad-essen.de

Die Fahrrad Essen 2017 ist gestartet

(16.02.2017) Heute wurde in Essen die Radsaison 2017 eröffnet. Rund 250 Aussteller präsentieren auf der Fahrrad Essen alles rund ums Rad. Bis zum 19. Februar heißt es in der Messe Essen für zehntausende erwartete Besucher: Informieren, Ausprobieren, Kaufen. Im Mittel- punkt von Nordrhein Westfalens größter Fahrradmesse steht unter anderem eine sehenswerte Sonderschau mit zwanzig historischen Zweirädern anlässlich des 200. Geburtstags des Fahrrads. (rs)

 

Weitere Informationen: www.fahrrad-essen.de

200 Jahre Fahrradgeschichte nebeneinander: Das Hochrad aus dem Deutschen Fahrradmuseum Bad Brückenau und das Liegedreirad ICE FULL FAT von radkutsche.de

200 Jahre Fahrrad – von der Laufmaschine bis zum High-Tech-Bike

Fahrrad Essen präsentiert Sondershow mit über 20 historischen Fahrrädern

(26.01.2017) Das Fahrrad ist das weltweit am meisten genutzte Transportmittel und feiert in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag. Aus diesem Anlass präsentiert die Fahrrad Essen, Nordrhein-Westfalens größte Fahrradmesse in der Messe Essen, vom 16. bis 19. Februar eine Sondershow mit über 20 historischen Fahrrädern. Den Anfang dieser faszinierenden Geschichte der individuellen Mobilität markiert die Laufmaschine des badischen Erfinders Karl Freiherr von Drais aus dem Jahr 1817. Durch Abstoßen der Beine vom Boden erreichte der Fahrer bis zu 15 km/h. Die Besucher der Fahrrad Essen erwartet in Halle 7 ein detailgetreuer Nachbau der Holzdraisine aus dem Deutschen Fahrradmuseum in Bad Brückenau.

Der Durchbruch war Drais mit seiner Laufmaschine nicht vergönnt, das Interesse an seiner Erfindung hielt sich in Grenzen. In Schwung kam die Entwicklung des Fahrrads rund ein halbes Jahrhundert später mit dem ersten Tretkurbelrad, das der Fahrer mit einer Tretkurbel an der Vorderachse beschleunigte. Ein französisches Exemplar aus den 1860er-Jahren veranschaulicht auf der Fahrrad Essen diesen bedeu- tenden Schritt. Die weitere Fahrradhistorie des späten 19. Jahrhun- derts zeigen ein Hochrad aus dem Jahr 1885, ein vollgummibereiftes Niederrad von 1889 und ein englisches Cripper-Tricycle mit drei Rädern aus dem Jahr 1890.

Das 20. Jahrhundert: Fahrradfahren wird Kult

Den Durchbruch des Fahrrads markiert die Entwicklung des Luftreifens durch John Boyd Dunlop Ende des 19. Jahrhunderts. Im 20. Jahr- hundert wurden die Konstruktionen dann ausgefallener, und Fahrrad- fahren wurde Kult, später sogar Lifestyle. Die Fahrrad Essen illustriert diesen Zeitabschnitt unter anderem durch ein luftbereiftes Niederrad mit hohem Rahmen (1900), das italienische Designrad „Vianzone“ mit Bugholzrahmen (1948) sowie das legendäre Bonanza-Rad aus den 1970er-Jahren. Radsportfans freuen sich unter anderem auf ein Renn- rad von Peugeot, das 1973 beim Rennen Paris-Tours zum Einsatz kam. Noch näher an der Gegenwart sind ein Kinderlaufrad von Holz-Hoerz aus dem Jahr 1990 und ein Gesundheitsrad aus dem Jahr 2000.

Zusätzlich zu den historischen Exponaten laden 15 Geschicklichkeits- und Spaßräder die Besucher zum Mitmachen ein. Darunter befinden sich ein Miniartistenfahrrad, ein Rad mit Vorder- und Hinterradlenkung, mehrere Kinderhochräder, ein Cavallo-Reitrad sowie verschiedene Pedalos, Roller und Dreiräder. Das erhabene Gefühl beim Hochrad- fahren erleben die Messebesucher an einer eigenen Hochrad- Hometrainer-Station mit professioneller Anleitung. Im 19. Jahrhundert konnte sich das Hochrad nicht durchsetzen: Das bis heute bekannte luftbereifte Niederrad war deutlich schneller und überholte seinen technischen Vorgänger rasch. Trotzdem erfreute sich das aus heutiger Sicht exzentrisch wirkende Hochrad einst hoher Beliebtheit – insbesondere als Sportgerät und Statussymbol der Oberschicht.

Das 21. Jahrhundert: die Trend-Arena der Fahrrad Essen

Im 21. Jahrhundert gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl an Fahrradarten – von All Terrain Bikes und E-Bikes über Leichtmobile und Liegeräder bis zu Trekkingbikes und Trikes. Wer bei so viel Auswahl Wert auf individuelle Beratung legt, besucht die neue Trend-Arena auf der Fahrrad Essen: Dort präsentieren bekannte Hersteller exklusiv Innovationen und neue Modelle – gewissermaßen als Fortführung der Sondershow zu 200 Jahren Fahrrad. Denn rund 240 Aussteller wie beispielsweise AT Zweirad, Batavus Bäumker, Bergamont, Hermann Hartje, Flyer, Hase Bikes und Rose Bikes zeigen: Die Geschichte des Fahrrads ist in vollem Gang.


Weitere Informationen: www.fahrrad-essen.de